Homöopathie beim Kind

Wenn ein Kind ...
 
Wenn ein Kind kritisiert wird,
lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird,
lernt es zu kämpfen.


Wenn ein Kind verspottet wird,
lernt es, schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird,
lernt es, sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es, geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es, sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es, sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es, gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es, sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es, in der Welt Liebe zu finden.

(Text an einer tibetischen Schule)


Im Vordergrund steht die Begleitung des Kindes in all seinen körperlichen, emotionalen und geistigen Entwicklungsphasen und den daraus resultierenden Erkrankungen und Problemstellungen.
 

  • Kinderkrankheiten.
  • Entwicklungsstörungen.
  • Körperliche, emotionale und geistige „Anfälligkeiten“ ( homöopathisch: die Suche nach dem passenden Konstitutionsmittel - eventuell miasmatische Behandlung von genetischen Erkrankungen und Defiziten).
  • Chronische Erkrankungen. Psoriasis. Neurodermitis. Allergien. Stoffwechselstörungen allgemein.
  • Rheuma etc.
  • Autoimmunerkrankungen.
  • Ängste und Anpassungsstörungen aller Art. Kindergarten-Trennungsangst von der Mutter.
  • Schulängste. Versagensängste. Leistungsblockaden. Konzentrationsstörungen und sonstige Lernhindernisse.
  • Soziale Probleme. Verhaltensauffälligkeiten.
  • Regressives Verhalten. Einnässen. Einkoten etc.
  • Nägelbeißen. Tics.
  • Akute Erkrankungen aller Art.
  • Sportunfälle etc.